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Montag, 29. Oktober 2012

OL Nationalkader 2013


Abb.1.Schweizer Nationalkader 2013 anhand des Teamfoto 2005. Altmeister Marc Lauenstein tritt zurück, Seline Stalder gab ihr Comeback.

Abgänge: Marc Lauenstein (A), Phillip Sauter (B), Sven Aschwanden (J), Lukas Diener (J), François Borner (J), Sandro Vock (J), Caroline Cejka (B), Isabelle Feer (B), Brigitta Mathys (B), Katja Gygax (J), Anina Brunner (J), Thalia Bertschinger (J),
Abstiege: Martin Hubmann (U->B)
Aufstiege: Sara Lüscher (B->A), Alain Denzler (J->B), Sarina Jenzer (B->U)
Zugänge: Seline Stalder (B, Comeback), Joel Borner (J), Sebastian Gygax (J), Sven Hellmüller (J), Remo Ruch (J), Salome Schweizer (J), Sandrine Müller (J), Andrea Roggo (J), Lisa Schubnell (J)

Kuriosa: gleich zwei Geschwister (Borner, Gygax) geben sich die Klinke in die Hand.

Abb.2. 43% aller Mitglieder des JuniorInnen-Kaders werden für ein Elitekader selektioniert. Von den nicht selektionierten hat es seit 1999 keiner ins SeniorInnen-Kader geschaft (Brigitte Mühlemann war nie im Juniorinnen-Kader). Screenshot der Übersicht Schweizer Nationalkader 1999-2013 ->Link

Dienstag, 16. Oktober 2012

Früher aka vor 4 Jahren

Das Internet hat kein Gedächtnis
Bis Ende 2007 hatte der Elite OL in der Schweiz seine eigene Webseite solv.deimos.ch, bevor diese  auf anfang 2008 zusammen mit www.solv.ch und www.ol-fachschrift.ch in die neue Webseite www.swiss-orienteering.ch integriert wurde. Wie das gerne bei Umstellungen passiert, so wurde dabei der Inhalt der alten Elite Webseite  entgegen der anfänglichen Absicht nicht übernommen.

In Absprache mit Mese Meier von der Deimos AG habe ich die Artikel von solv.deimos.ch in Form eines Archives wieder ins Netz gestellt.
-> Link: Archiv SOLV Elite-News 2001-2007

Ein kleine Auswahl von Bildern hier:
Abb.1. Schweizer Delegation WOC 2001 Finnland. v.o.n.u. Nik Suter, Willi Müller, Christoph Negri, Toni Held, Irene Müller, Denis Steinmann, Thomas Bührer, Regula Hulliger, Brigitte Wolf, Sabrina Meister-Fesseler, Donatus Schnyder, Marie-Luce Romanens, Simone Luder, Käthi Widler, Vroni König-Salmi, Christoph Plattner, Matthias Gilgien, Urs Altdorfer, Matthias Niggli. Wer ist heute noch dabei?: Suter und Müller (IOF), Matthias Niggli, König-Salmi, Gilgien (Trainer), Simone Niggli (Athletin). (Zum Artikel)

 Abb.2. Junioren WM 2003 Põlva, Estland: Matthias Merz gewinnt Gold über die Kurzdistanz. Daniel Hubmann wird 5. (zum Artikel)

Abb.3. Junioren WM 2003 Põlva, Estland: Die Delegation: Noemy Cerny, Seline Stalder, Martina Fritschy, Moni Schmutz, Ines Brodmann, Yvonne Häfeli, Fabian Hertner, Daniel Hubmann, Andreas Rüdlinger, Matthias Merz, Michael Oswald, Hannes Friederich, Jeanine Lauenstein, Reto Pusterla, Veronique Renaud Humbel, Karin Wegmüller. (zum Artikel)

Abb.4 OL-WM 2003 Rapperswil, Schweiz: Schweizer Delegation: Willi Müller, Dr.Peter Züst, Vroni König-Salmi, Felix Bentz, David Schneider, Denis Steinmann, Christoph Negri, Sara Gemperle-Wegmüller, Käthi Widler, Simone Luder, Brigitte Wolf, Marc Lauenstein, Thomas Bührer, Sven Kropf, Matthias Gilgien, Matthias Niggli, Irene Müller, Ulu Äschlimann, Nik Suter (zum Artikel)

Abb.5 JWOC 2005 Ticino, Schweiz: Fabian Hertner Juniorenweltmeister über die Mitteldistanz (Zum Artikel)

 Abb.6. Marc Lauenstein, Silber über die Langdistanz WOC 2005, Aichi, Japan (Zum Artikel)

Abb.7. Schweiz 2 Matthias Müller, David Schneider, Benno Schuler gewinnt die Staffel am Weltcupfinal 2005 , Subiaco, Italien (Zum Artikel)

Abb.8. Martin Hubmann im Portrait anlässlich der JWOC 2006 in Druskininkai, Litauen. (Zum Artikel)

Abb.9. Olav Lundanes und Anders Skarholt, Silber und Gold über die Langdistanz JWOC 2006, Druskininkai, Litauen. (Zum Artikel)

Abb.10. JWOC 2006 Druskininkai, Litauen: Schweizer Delegation: Christine Fogtmann-Lüscher, Fabienne Stucki, Sebastian Hägler, Christoph Rathgeb, Rahel Engeler, Christian Mathys, Kurt Schmid, ?physio?, Martin Hubmann, Sven Moosberger, Simon Hodler, Sara Lüscher, Rahel Friederich, Sabine Hauswirth, Sara Würmli, Andreas Kyburz (Zum Artikel)

Abb.11. Simone Niggli, Gold über die Langdistanz, WOC 2006, Arhus, Dänemark (Zum Artikel)

Abb.12. JuniorInnenkader 2006: cool & clean: x, Veronica Mathys, x, Sara Würmli, Judith Wyder, x, x, x,x, David Rüdlinger, Sebastion Hägler, Jonas Mathys, Beat Hubmann, Simon Sauter, Jerome Käser, Rachel Engeler, Rahel Schneider, Sabine Hauswirth, Peter Schmied, Sven Moosberger, Andreas Kyburz, Jonas Merz, Kaspar Hägler, Simon Hodler, Thomas Hohl, x, Raffael Huber (Zum Artikel)

Abb. 13. Mit Dario Cologna in der Sportler-RS: David Rüdlinger, Beat Hubmann, Christian Rathgeb, Sebastian Hägler, Jonas Merz und Christian Mathys (Zum Artikel)

Abb.14. WOC 2008, Kiew, Ukraine: Matthias Merz, Weltmeister über die Langdistanz. (Zum Artikel)

Sonntag, 19. August 2012

Langes Vorladen mit Matthias Merz

Matthias Merz Beschreibung seines WM Laufes über die Langdistanz 2012 ist aus der Perspektive von Timing und Flow des Kartelesens interessant.

Schlüsselszenen

Merz beschreibt in erster Linie die Entstehung seiner Fehler und Zeitverluste und alle hängen gewisserweise mit dem prospektiven Lesen zusammen.

In der Anfangsphase verliert er einmal ganz (Posten 1) und einmal fast den Bodenkontakt (Posten 6), weil er vorlädt (Overreading; s.a. hier und hier). Der Zeitverlust beim ersten Fehler beträgt insgesamt wohl 55 sekunden, nimmt man die Unsicherheit zum 2 Posten als Folgefehler (gestörte Vorbereitung) dazu. Der zweite Fehler ist dagegen mit 13 Sekunden relativ klein.

Dann im Mittelteil folgt eine kleine Fehlerkaskade:
Beim kurzen Verschieber zu Posten 11 kam ich etwas weit rechts, sah dann aber die Kamera. Dort entschied ich mich kurzerhand, die vorbereitete Route links über den Weg nicht zu laufen und stattdessen alles quer zu gehen. Ein schlechter Entscheid. Ich setzte die Route nicht optimal um und verlor wertvolle Sekunden. Dazu kam, dass ich die Teilstrecke zu 14 nicht vorbereiten konnte und deshalb zu 13 schon Zeit investieren musste. Auch zu 14 änderte ich meine Meinung. Schon viel früher im Wettkampf hatte ich diese Teilstrecke kurz angeschaut und mich für den Weg östlich des Striches entschieden. Beim Posten hatte ich dann aber nicht den Mut dazu und wollte näher an der direkten Linie bleiben. Schlecht umgesetzt wurde der Weg dann doch etwas länger.
Hier sammeln sich die Zeitverluste. Posten 11: 8s, 12: 20s, 13: 20s, 14: 53s. (Gemäss Analyse der GPS Daten durch Jan Kocbach aka worldofo.com). Schön zu sehen, wie Merz nach einem an sich unnötigen Abreisser bei Posten 11 in einen Rückstand gerät, der sich bis zum 14 Posten negativ auswirkt.

Ebenfalls wird schön lesbar, dass Merz sehr weit vorausliest, Routen erwägt und wiedererwägt und dass er auch seine Meinung ändert.

Kleiner Exkurs

In einer Untersuchung mit AMRD, die ich letztes Jahr mit dem Schweizer Nationalkader gemacht habe, hat sich  das aus Merz Lesestil resultierende Kartenlese-Muster aufgezeichnet. Es ist geprägt, durch die langen Kartenkontakte des Vorladens (hier rot).

Abb.1. Ausschnitt Testlauf Lang WOC 11, Kartenkontakte Matthias Merz (grün=kurz, rot=10 S und länger). Es ist schön zu sehen, wie Matthias, sobald er den Weg am unteren Kartenrand erreicht hat, intensiv vorlädt.

Vergleicht man ihn mit z.B. 'Sprinter' Daniel Hubmann (Abb.2.), der dagegen ausgesprochen wenig/kurz liesst, so kommen grosse Unterschiede zutage. Anlässlich des  erwähnten WOC11-Testlaufs oberhalb Annecy kommen so auf eine Laufzeit von etwas über 95 Minuten 59 Minuten Karte lesen für Merz und nur 27 für Hubmann zusammen. Dabei machen allein die unterschiedlichen Anteile der Kartenkontakte über zehn Sekunden Dauer den Unterschied (Hubmann total 5.5 Minuten, Merz total 39 Minuten). Die Charakteristik bezüglich den kurzen Kontakten ist für beide Athleten sehr ähnlich.


,
Abb.2. Ausschnitt Testlauf Lang WOC 11, Kartenkontakte Daniel Hubmann (grün=kurz, rot=10 S und länger)

Man sieht, dass Merz praktisch jede Gelegenheit zum ungestörten Kartenkontakt wahrnimmt, während Hubmanns Lesestil geradezu minimalistisch erscheint. Matthias ist dabei bekanntlich nicht langsamer.

Vorladen als Fehlerquelle

Aus den Situationen, die Matthias beschreibt, können wir ein paar Weisheiten ziehen:
  • Ein Vorladen 'soweit wie möglich' birgt die Gefahr des overreading. Lösungsansätze sind:
    • Eine klare Ausstiegsbedingung zu Beginn des Vorladens (z.B. bis kurz vor der Kreuzung)
    • Stückweises Vorrauslesen das immer wieder durch einen 'Bodenkontakt' unterbrochen wird
    • Eine Begrenzung des Vorladeraums (z.B. auf drei Posten).
  • Besonders das allzuweite vorladen in der frühen Rennphase ist kritisch zu sehen. Läuft man doch dabei Gefahr Routenwahlen zu fällen, welche der späteren Situation (z.B. nach einer Adaptation an Karte und Gelände) nicht entsprechen.
  • Dagegen sollen Routenwahlentscheide zeitnah zur Umsetzung gefällt und i.R. nicht mehr umgelegt werden.
oder um es mit Marc Lauenstein zu sagen:
Je weniger ich vorrauslese, desto weniger Fehler mache ich.
Marc Lauenstein (mündl.)

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Simulation 'Situative Trennmethode' an der WM 2011 Langdistanz Herren

Ich spiele einmal durch, wie die WM 2011 Langdistanz Herren mit einer situativen Trennmethode ausgesehen hätte. Was sind die zu erwartenden Effekte?

Beschreibung

  • Grundidee einer situativen Trennmethode ist, dass man trennt, was sich im Rennverlauf effektiv an Gruppen gebildet hat. Dabei wird der oder die schwächeren Läufer durch eine Zusatzaufgabe dauerhaft hinter den bis dahin stärkeren Läufer versetzt. Es soll ein möglichst einfacher Algorithmus zur Aufteilung verwendet werden.
  • Als eigentliche Trennmethode, eignen sich v.a. Methoden mit einem grösseren Zeitraum bis zur Auflösung (z.B. Asymetrische Snake oder Dead Running). Idealerweise befinden sich die Trennung nach der Hälfte, die Auflösung nach 75% des Rennens (-> Keine Gruppe hält länger als ein Drittel des Rennens, Siehe Packfigures Spalte D).
Simulation
Abb.1. Anlage der Simulation 'Situative Trennmethode'. Posten 17 wird als Referenzposten für die Prüfung verwendet. Gruppenstärkste und Alleinläufer laufen direkt weiter Richtung a. Gruppenschwächere Richtung b. Für die Prüfung verwende ich diesselbe Gruppendefinition, wie für Packfigures: Läufer, die weniger als 15 Sekunden auseinander laufen sind eine Gruppe. Der Gruppenstärkste ist der letztgestartete der Gruppe.

Methode
  • Anhand der Gruppen bei Posten 17 (nach packfigures) lege ich fest, welche Läufer direkt Richtung a weiterlaufen und welche zuerst die Schlaufe Richtung b absolvieren.
  • Dann rechne ich aufgrund der effektiv gelaufenen Abschnittszeiten, eine 'Startliste', die beschreibt, wann alle Läufer schliesslich in Richtung a weglaufen würden.
  • Ich vergleiche beiden 'Startlisten Richtung a' starre Methode (a/b alternierend nach Startliste) und situative Methode

Resultate
  • Gemäss der Gruppendefinition haben sich bis zum Posten 17 elf Gruppen gebildet (27 Gruppenläufer).
  • Mit der starren Methode existieren sechs davon nach der Trennmethode ganz oder teilweise weiter. Zusätzlich haben sich zwei weitere Gruppen gebildet (17 Gruppenläufer).
  • Bei der situativen Trennmethode bleibt nur eine Gruppe teilweise zusammen und es haben sich drei neue Gruppen gebildet (9 Gruppenläufer). Eine dieser neuen Gruppen entsteht zwischen dem Testposten und der eigentlichen Trennmethode (Rollier-Lang). Drei der Gruppen sind unausgeglichen mit effektiven Laufzeitdifferenzen von 26-36 Minuten. Die vierte Gruppe ist ausgeglichen: Tsvetkov - Novikov - Mamleev, die im Schlussklassement die Plätze 12, 14 und 16 belegen.
Abb.2. Reale Gruppen vor und nach der starren Trennmethode. Simulierte Gruppen nach der situativen Trennmethode.

Betrachtung
Die situative Trennung von Gruppen ist rein logisch wirkungsvoller bei der Trennung von bestehenden Gruppen. Insbesondere starke Läufer werden gezielt isoliert. Neugebildete Gruppen sind in der Regel heterogen. Bei grösseren Gruppen werden die schwächeren Läufer nicht getrennt (Tsvetkov-Mamleev). Ein Restrisiko besteht, dass der schwächere Läufer nach der Trennmethode nahtlos in einer neuen Gruppe mit einem a-Läufer unterkommt. Dabei wird das Feld entsprechend der Tagesleistung sanft neu geordnet (z.B. Lauenstein hinter Ikonen, statt wie beider starren Methode vor ihm). Längere Kooperationen von Diplomläufern sind mit der situativen Methode nicht zu erwarten.*
Die starre Methode dagegen trennt schlicht nur die Hälfte des Feldes.

* Anmerkung: Ein Teil der Erfolgsquote der situativen Methode, liegt darin, dass in der Simulation sog. b-Läufer-Gruppen zum Teil mit ihren unabhängig gelaufenen Zeiten auf die gemeinsame Schlaufe geschickt wurden. Hier sind aber Agglomerationseffekte zu erwarten.

Mittwoch, 28. September 2011

Schmetterlinge in Jagdstartrennen

It’s long known fact butterflies does not work well for mass start/chase and are not fair either. It worked here a usual, some got free ride in nice group, some had to run on their own or with slower group – up to luck.
Jagge in einem Kommentar zum Jagdstart-Rennen am Weltcup in Liberec (CZE).

Bilder


Abb.1. 9:34:11  25 Läufer in 3m11s. 46 in 5m04s. 74 in 10m05s...


Abb.2. 9:37:21 Tropfenbildung


Abb.3. 9:52:31 Zwei Gejagte und 22 Jäger (& alle Schattenläufer)

Abb.4. 9:58:07 Phi nach starrem Muster (gerade Startnummern links und ungerade Startnummern rechts). Hubmann und Gueorgiou werden nicht aufgetrennt. Die Verfolgergruppe schon.

Abb.5. 10:01:38 Die Gruppe rechtsrum kommt zuerst auf den central leg. Der geführte Teil im phi der Gruppe linksrum ist damit grössser. Neugruppierungen.

Abb.6. 10:04:53 Sichtkontakt. Eine Abfolge von vielen kurzen Posten begünstig das Feld und benachteiligt die Ausreisser.

Abb.7. 10:10:42 Gruppe mit Merz (13.57), Lind (13.53) etc. hat durch zwei Schlenker zu 9 und 12 gut 30 Sekunden auf Anjala (13.28) und Haldin (13.27) verloren. Noch etwas mehr verlieren Gueorgiou (14.10) und Hubmann (14.15).

Abb.8. 10:20:54 In der nächsten Abfolge kurzer Posten gelingt es Lauenstein die Lücke zur Spitze für die Gruppe Haldin & Anjala zu schliessen. Kyburz als erster der anderen phi-Gruppe schafft den Anschluss nicht mehr.

Abb.9. 10:36:46 Kartenwechsel. Die Spitze hat sich etwas abgesetzt. Die Läufer erhalten Laufkarten für den zweiten Teil der Bahn nach der Reihenfolge ihres Eintreffens beim KW. Da es noch zwei Schmetterlinge gibt, werden 4 Varianten abgegeben. Lauenstein als erster und Gueorgiou als fünfter der Gruppe erhalten diesselbe Variante.

Abb.10. 10:41:13 Erster Schmetterling. Die Spitze wird aufgeteilt. Hubmann & Haldin auf den kleinen Flügel. Lauenstein, Anjala und Gueorgiou auf den grösseren. Der jeweils zweite Flügel wird umgeben vom Verfolgerfeld absolviert. Hubmann, der sich von Haldin absetzt, sucht einen Posten. Lauenstein (18.39), Anjala (18.37), Gueorgiou (18.36), Hubmann (19.57), Haldin (19.57). Hubmann kann die Lücke nicht mehr schliessen.

Abb.11. 11:05:57 Zweiter Schmetterling. Jetzt muss Anjala allein auf seinen Flügel. Anjala (5.59), Lauenstein (5.06), Gueorgiou (5.06), Hubmann (5.19).

Abb.12. 11:12:54 Schliesslich wird das Rennen im verlängerten Zieleinlauf entschieden.

o-zeugs over and out (late wc china finding)

Yes. Let the o-zeugs blog rest in peace. I´ll take it down eventually. And yes, I stumbled over the decisions of the Ethics Panel regarding ...