The Swedish public service broadcaster SVT lately published parts of its archive online, also the live broadcast of the Mästarmöte 1975, an international competition near the Swedish town of Bollnäs 300km north of Stockholm.
The broadcast has many interesting aspects, such as this was one of the first attempts to send orienteering on TV. The event organization can be described as simple and probably can be seen as the model for classic-o-challenge event. *
It is also a document in which we can actually see, how orienteering and in particular international top orienteering was these days. And we can see our icons in action and hear the reigning World Champion** Bernt Frilén talk about his race.
Among the 18 men where the two Swiss Bernhard Marti and Dieter Hulliger. Marti can be seen in the broadcast at the start (37.30) during the race (1.21.45 and 1.39.00). Hulliger only after the finish (1.17.20) struggling to get rid of the punching card taped on his arm. The Swiss Annelies Dütsch competing in the womens race was not shown..
* Actually it is the generation of competitors of the 70-ties which stand behind the COC.
** There was only one individual World Champion these days.
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Freitag, 13. September 2013
Montag, 3. September 2012
WOC 1972 - Hadlers routes to success
Abb.1: Links Åge Hadler, rechts Stig Berge, Weltmeister 1970 (Bild August Fischer, Fachschrift für Orientieren+Laufen 9/1972)
Der Norweger Åge Hadler, hat die klassische Distanz an der WM 1972 mit einer schwer erklärbaren Sonderleistung eines OL-Genies (Walter Däpp, Fachschrift für Orientieren+Laufen 9/1972) dominiert. Die etwas rudimentären Zwischenzeiten legen die Vermutung nahe, dass schlussendlich die Bewältigung des 13.Posten den Unterschied zur Konkurrenz gebildet hat (siehe auch diesen WOC 1972 - Artikel und Webroute des besagten Postens).
Als Nachtrag nun die die unterschiedlichen Routenwahlen der Hauptakteure Hadler, Berge, Frilén, sowie Hulliger, Marti und Uher, wie sie in der Fachschrift für Orientieren+Laufen 9/1972 dargestellt wurden.
Die teilweise sehr grossen Zeitverluste werden dabei nicht offensichtlich. Hulliger und Wolf hätten vor dem Posten viel Zeit verloren, was WM Delegationsleiter Ruedi Ungricht mit (falscher Graben) abschliessend erklärt. Es ist möglich, dass der entscheidende Moment weniger auf der Route als im unübersichtlichen Postenraum lag. Siehe dazu die Ausführungen von Helmut Conrad.
Der Norweger Åge Hadler, hat die klassische Distanz an der WM 1972 mit einer schwer erklärbaren Sonderleistung eines OL-Genies (Walter Däpp, Fachschrift für Orientieren+Laufen 9/1972) dominiert. Die etwas rudimentären Zwischenzeiten legen die Vermutung nahe, dass schlussendlich die Bewältigung des 13.Posten den Unterschied zur Konkurrenz gebildet hat (siehe auch diesen WOC 1972 - Artikel und Webroute des besagten Postens).
Als Nachtrag nun die die unterschiedlichen Routenwahlen der Hauptakteure Hadler, Berge, Frilén, sowie Hulliger, Marti und Uher, wie sie in der Fachschrift für Orientieren+Laufen 9/1972 dargestellt wurden.
Die teilweise sehr grossen Zeitverluste werden dabei nicht offensichtlich. Hulliger und Wolf hätten vor dem Posten viel Zeit verloren, was WM Delegationsleiter Ruedi Ungricht mit (falscher Graben) abschliessend erklärt. Es ist möglich, dass der entscheidende Moment weniger auf der Route als im unübersichtlichen Postenraum lag. Siehe dazu die Ausführungen von Helmut Conrad.
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I here describe the way of the couch-mapper or with other words how far you can get with a swedish .las file (and karttapullautin , OL Lase...
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