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Samstag, 17. November 2012

Professionelles Vorgehen mit Jussi Silvennoinen

Abb.1. Philippe Adamski, französicher OL-Läufer, hier im Interview nach der Qualifikation über die Langdistanz an der WM 2012 in Lausanne. (Bild: Jan Kocbach, worldofo.com)
Att låta en kartritare rita en karta och få möjlighet att träna på den och sedan även diskutera kartritningen är ett proffsigt upplägg.
Philippe Adamaski anlässlich eines öffentlichen Kaderlagers in Hallsberg 20./21.Oktober 2012

Ein Kartograf (Mittel, Staffel) und Bahnleger (Lang) der WM2013, Jussi Silvennoinen, hat dort die schwedische Spitze plus einzelne ausländische LäuferInnen in die Spezialitäten der finnischen Kartografie im allgemeinen, wie seiner Kartografie im speziellen eingeführt. Dazu hat zu handen des SOFT auch die Karte Skåleklint in seinem WM-Stil überarbeitet. Das Gelände soll dem WM Gelände ähnlich sein. Die Teilnehmer konnten darauf trainieren und es wurde eine Begehung mit Silvenoinen durchgeführt. Das Projekt wurde von den WM-TDs abgesegnet. Die Zulassung anderer Nationen war eine Massnahme, einer Diskussion zu entgehen... Siehe auch Skogsport 9/2012

Freitag, 20. Juli 2012

Packfigures WOC 12 Langdistanz



Packfigures yu WOC 2012 Landistanz der Herren wie der Damen (Klicke auf das Bild oder diesen Link)  

Grundaussagen Herren
  1. Das Podium der Herren kam sehr fair zustande Lundanes wie Merz haben nur mit einem Konkurrenten Kontakt (Jan Sedivy) beide über eine Abfolge kurzer Posten. Der drittplatzierte Edgars Bertuks läuft dazu ein astreines Solo.
  2. Dahinter gibt es zwei Gruppen mit leichten Vorteilen für den stärkeren Läufer  (Adamski, Holmberg) und grossen Vorteilen für den (zumindest anfänglich) schwächeren Läufer (Tsvetkov, Lassen, H-Groups), die auch länger Bestand hatten.
  3. Im Rest des Feldes nur  noch drei Gruppen, die über eine Viertelstunde bestand hatten (Portin-Fraser, Beliunas-Pawlak, Djurhus-Aleliunas)
  4. 3 Minuten Startintervall, keine Trennmethode, Teils lange Routenwahlen, teils Postenpflück.
Grundaussagen Damen
  1. Stärkere Cluster-Bildung als bei den Herren, möglicherweise auch bahnbedingt (siehe pkt.3). 6 der Top 11 Läuferinnen sind rund die Hälfte des Rennens in Gesellschaft (u.a. die Vierergruppe Bilstam-Hausken-Brodmann-Fasting). Allerdings profitieren nur die Schwächeren der Gruppen, während die designierten Leaderinnen allesamt an Fahrt einbüssen (keine Gewinne für die Top8).
  2. Im hinteren Teil des Feldes bildeten sich auffällig weniger Dauergruppen.
  3. 3 Minuten Startintervall, keine Trennmethode, anflänglich lange Routenwahlen, in der zweiten Hälfte kürzere Posten.

o-zeugs over and out (late wc china finding)

Yes. Let the o-zeugs blog rest in peace. I´ll take it down eventually. And yes, I stumbled over the decisions of the Ethics Panel regarding ...