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Freitag, 15. März 2019

Mappers Blog: Focusing illusion.


fig.1. A post by Rob Plowright under a thread about mapping details in the facebook group Orienteering Mappers Int.

I want to keep this for my records as it can be seen as a nice example of the focusing illusion that contaminates orienteering maps.

It works like this: The mapper constantly overestimates the importance of the feature s/he is just looking at. S/he imagines a course setter or a runner complaining on the generalization of just this feature and thus s/he is horrified of imagined scene. The only viable solution is to map the actual situation in detail, even if in detail makes the map hard to read and to identify the feature itself.

The problem with this approach is obvious. While the course-setter could also be infected by the same focusing illusion the athlete definitely ain't.

The athlete focuses on solving the orienteering task. His/her attention is on matching map with terrain and execution of route choice.

Watch this video. I think this will make my point clear.

As long as the map does not provide wrong information, harming a route choice and thus spoiling a race to the athlete (closed entrance mapped open; impassable fence mapped passable; green worse than mapped) or in other words as long as the gorilla does not block the way, the athlete would never complain about some out-of-bounds stair/bridge generalized. Meanwhile over-mapping due to unconsidered focusing illusion is missing to map in accordance to the maps purpose.

Freitag, 17. Mai 2013

AMRD: St.Thierrys Map Reading Frequence

At the beginning, I think you have to force you to have a glimpse at your compass about every 3-5 times you look at your map, meaning you don’t spend more than 20-30 seconds without looking at your compass.
Thierry Gueorgiou

[Das ergibt eine Kartenkontakt-Frequenz von 4 -10 Sekunden]

Sonntag, 19. August 2012

Langes Vorladen mit Matthias Merz

Matthias Merz Beschreibung seines WM Laufes über die Langdistanz 2012 ist aus der Perspektive von Timing und Flow des Kartelesens interessant.

Schlüsselszenen

Merz beschreibt in erster Linie die Entstehung seiner Fehler und Zeitverluste und alle hängen gewisserweise mit dem prospektiven Lesen zusammen.

In der Anfangsphase verliert er einmal ganz (Posten 1) und einmal fast den Bodenkontakt (Posten 6), weil er vorlädt (Overreading; s.a. hier und hier). Der Zeitverlust beim ersten Fehler beträgt insgesamt wohl 55 sekunden, nimmt man die Unsicherheit zum 2 Posten als Folgefehler (gestörte Vorbereitung) dazu. Der zweite Fehler ist dagegen mit 13 Sekunden relativ klein.

Dann im Mittelteil folgt eine kleine Fehlerkaskade:
Beim kurzen Verschieber zu Posten 11 kam ich etwas weit rechts, sah dann aber die Kamera. Dort entschied ich mich kurzerhand, die vorbereitete Route links über den Weg nicht zu laufen und stattdessen alles quer zu gehen. Ein schlechter Entscheid. Ich setzte die Route nicht optimal um und verlor wertvolle Sekunden. Dazu kam, dass ich die Teilstrecke zu 14 nicht vorbereiten konnte und deshalb zu 13 schon Zeit investieren musste. Auch zu 14 änderte ich meine Meinung. Schon viel früher im Wettkampf hatte ich diese Teilstrecke kurz angeschaut und mich für den Weg östlich des Striches entschieden. Beim Posten hatte ich dann aber nicht den Mut dazu und wollte näher an der direkten Linie bleiben. Schlecht umgesetzt wurde der Weg dann doch etwas länger.
Hier sammeln sich die Zeitverluste. Posten 11: 8s, 12: 20s, 13: 20s, 14: 53s. (Gemäss Analyse der GPS Daten durch Jan Kocbach aka worldofo.com). Schön zu sehen, wie Merz nach einem an sich unnötigen Abreisser bei Posten 11 in einen Rückstand gerät, der sich bis zum 14 Posten negativ auswirkt.

Ebenfalls wird schön lesbar, dass Merz sehr weit vorausliest, Routen erwägt und wiedererwägt und dass er auch seine Meinung ändert.

Kleiner Exkurs

In einer Untersuchung mit AMRD, die ich letztes Jahr mit dem Schweizer Nationalkader gemacht habe, hat sich  das aus Merz Lesestil resultierende Kartenlese-Muster aufgezeichnet. Es ist geprägt, durch die langen Kartenkontakte des Vorladens (hier rot).

Abb.1. Ausschnitt Testlauf Lang WOC 11, Kartenkontakte Matthias Merz (grün=kurz, rot=10 S und länger). Es ist schön zu sehen, wie Matthias, sobald er den Weg am unteren Kartenrand erreicht hat, intensiv vorlädt.

Vergleicht man ihn mit z.B. 'Sprinter' Daniel Hubmann (Abb.2.), der dagegen ausgesprochen wenig/kurz liesst, so kommen grosse Unterschiede zutage. Anlässlich des  erwähnten WOC11-Testlaufs oberhalb Annecy kommen so auf eine Laufzeit von etwas über 95 Minuten 59 Minuten Karte lesen für Merz und nur 27 für Hubmann zusammen. Dabei machen allein die unterschiedlichen Anteile der Kartenkontakte über zehn Sekunden Dauer den Unterschied (Hubmann total 5.5 Minuten, Merz total 39 Minuten). Die Charakteristik bezüglich den kurzen Kontakten ist für beide Athleten sehr ähnlich.


,
Abb.2. Ausschnitt Testlauf Lang WOC 11, Kartenkontakte Daniel Hubmann (grün=kurz, rot=10 S und länger)

Man sieht, dass Merz praktisch jede Gelegenheit zum ungestörten Kartenkontakt wahrnimmt, während Hubmanns Lesestil geradezu minimalistisch erscheint. Matthias ist dabei bekanntlich nicht langsamer.

Vorladen als Fehlerquelle

Aus den Situationen, die Matthias beschreibt, können wir ein paar Weisheiten ziehen:
  • Ein Vorladen 'soweit wie möglich' birgt die Gefahr des overreading. Lösungsansätze sind:
    • Eine klare Ausstiegsbedingung zu Beginn des Vorladens (z.B. bis kurz vor der Kreuzung)
    • Stückweises Vorrauslesen das immer wieder durch einen 'Bodenkontakt' unterbrochen wird
    • Eine Begrenzung des Vorladeraums (z.B. auf drei Posten).
  • Besonders das allzuweite vorladen in der frühen Rennphase ist kritisch zu sehen. Läuft man doch dabei Gefahr Routenwahlen zu fällen, welche der späteren Situation (z.B. nach einer Adaptation an Karte und Gelände) nicht entsprechen.
  • Dagegen sollen Routenwahlentscheide zeitnah zur Umsetzung gefällt und i.R. nicht mehr umgelegt werden.
oder um es mit Marc Lauenstein zu sagen:
Je weniger ich vorrauslese, desto weniger Fehler mache ich.
Marc Lauenstein (mündl.)

Dienstag, 29. März 2011

Hubmanns leichter Fehler


Abb.1. Daniel Hubmann's Route zu 5. Von Norden herkommend, stempelt er einen Posten 30m vor seinem eigenen (Baum statt Ruine; Quelle:Daniel Hubmann).

Daniel Hubmann ist an der diesjährigen MOC, Etappe 2 Cretto di Burri, ein sogenannter leichter Fehler unterlaufen. So paradox es tönt, aber so provoziert man bei den besten OL-Läufern der Welt Fehler: Mit einfachen Posten.

Es sieht so aus, als ob Hubmann ein Überlesen 'Overreading' zum Verhängnis geworden ist. Dabei wird vor lauter Vorlesen die aktuelle Aufgabe zu spät wieder aufgenommen. Das ist dasselbe wie Matthias Merz am Weltcup Finale Mitteldistanz 2010 auf dem Col de la Givrine.

Freitag, 19. November 2010

Automatische Erkennung von Kartenkontakten VII: Validierung

Konzept

Jetzt gehen wir einmal daran die Methode systematisch auf Herz und Nieren zu Prüfen. Dazu verwenden wir eine Testvorlage, die folgende Fragen beantworten soll:
1) Wie häufig kommt es zu einer fälschlichen Aufzeichnung eines Kartenkontaktes
2) Wie häufig werden Kartenkontakte fälschlicherweise nicht aufgezeichnet
3) Was für Faktoren beeinflussen die Qualität der Darstellung in Quickroute

Testlauf

Am 17.November 2010 wurde dazu ein Testlauf angelegt und durchgeführt. Er gliedert sich sich in die in Tabelle 1 dargestellten Phasen und wurde mittels der aufgeführten Methoden dokumentiert.

PhaseGPSHOBOKameraVoice Recorder
1)Kalibrierungxx--
2)Rennen ohne Kartexx--
3)Rennen querxxx-
4)Orientierungslaufxxxx
Tab.1. Phasen des Testlaufes und Sensoren/Logger


Sensoren/Logger


Abb.1. Positionierung der Sensoren/Logger: GPS und Kamera/Voicerecorder an einem Brustgurt. HOBO Beschleunigungsmesser am Handgelenk.

GPS
Zur Dokumentation der Position wurde ein GPS IgotU GT-120 an einem Brustgurt (Abb.1) befestigt und mitgeführt. Dieses wurde darauf konfiguriert, die Position im 1-Sekunden-Intervall abzuspeichern.

HOBO Beschleunigungsmesser
Der Beschleunigungsmesser wurde mit einer selbst erstellten Vorrichtung ans Armband der Armband-Uhr befestigt. Er wurde auf ein Aufzeichnungsintervall von 1/4-Sekunde konfiguriert.

Kamera/Voicerecorder
Zur Aufzeichnung des Geschehens rund um das Kartenlesen wurde ein Mobiltelefon mit eingebauter Videokamera (NOKIA 6120 Classic) ventral auf Brusthöhe befestigt. Das eingebaute Mikrophon wurde als Voicerecorder verwendet.

Phasen

Kalibrierung (00:00-00:50)
In der ersten Phase wirde eine Kalibrierung nach Lehrbuch durchgeführt. Rennend wird dabei die Karte über längere Zeit (min. 20 Sekunden) in Karteleseposition gehalten.

Rennen ohne Karte (00:50-20:00)
In der zweiten Phase wird gerannt auf Strassen, Wegen und Fusswegen. Flach, aufwärts, abwärts, langsam und schnell.

Rennen quer (20:00-38:00)
In der dritten Phase geht es dann ohne Karte weg von befestigten Wegen ins Gelände. Ebenfalls verschiedene Tempi werden gelaufen. Hoch, runter und flach. Da hier vermehrt Störungen erwartet werden wird diese Phase per Video aufgezeichnet.

Orientierungslauf (40:00-65:00)
In der vierten Phase wird schliesslich Orientierungslauf betrieben. Zusätzlich zur Videoaufnahme aus Brustperspektive, die einen direkten Blick auf die Kartenarbeit ermöglicht (Abb.2.) kommentiert der Testläufer seine Kartenarbeit auf die Tonspur der Videoaufnahme. Er beginnt seine Kartenkontakte mit einem "JA" und beendet sie mit einem "NEIN".

Abb.2. Screenshot Videokamera auf Brusthöhe während Kartenkontakt


Datenverarbeitung

Die Daten von GPS, Beschleunigungsmesser und Videokamera werden ausgelesen. Die Daten von GPS und Beschleunigungsmesser werden gemäss der AMRD Methode (Automated Map Reading Detection) kalibriert, zusammengeführt und in Quickroute dargestellt.

Resultate

Allgemein
Es zeigt sich, dass der Beschleunigungsmesser immer wieder leicht verrutscht. Dadurch muss der der Testlauf in zwei Teile unterteilt werden, die jeweils separat kalibriert werden müssen. Teil 1 fasst die Phasen 1 bis 3 zusammen. Teil 2 entspricht Phase 4.

Teil 1: Rennen ohne Karte

Abb.3. Auswertung Teil1: Kalibrierung, Rennen ohne Karte auf Wegen und im Gelände

Es kommt bei sechs Situationen zu falschen Kartenkontakten. Diese lassen sich in zwei Gruppen unterteilen.
1) Griff in den Jackensack (3x) [?Blick auf die Uhr?]
2) Sehr schnelles Rennen und abwärts Rennen mit starkem Armeinsatz auf Wegen (3x, Analog Zieleinlauf Venedig)

Dagegen kommt es beim Querlaufen ohne Karte zu keinerlei Fehlaufzeichnung. Denkbar ist, dass im Gelände der Armeinsatz moderater ist. Interpersonelle Unterschiede sind in diesem Test nicht berücksichtigt.
Während Fehler der Gruppe 1 (Jackensack) in OL Trainings und Wettkämpfen eher selten auftreten sollten, so sind Fehler der Gruppe 2 (Armschwung) jederzeit möglich und als Fehlerquelle zu erwarten. Bei detailierter Analyse zeigt sich allerdings, dass die durch Armschwung erziehlten kleinen Kartenlesewinkel nicht kleiner als 31 Grad sind. Unter Umständen würde ein herabsetzen des Grenzwertes Kartenlesewinkel das Problem lösen.

Teil 2: Orientierungslauf


Abb.4. Auswertung Teil 2: Orientierungslauf

Im Teil Orienterungslauf werden die Resultate der AMRD Methode (Beschleunigungsmesser) und Voicerecorder verglichen. Es zeigt sich, dass Mittels AMRD 65 von effektiv 66 Kartenkontakten dokumentiert und erkannt wurden. Kartenkontakte, die durch kurze Handby-Phasen unterbrochen wurden, sind AMRD zusammengenommen erfasst. Es wurden keine falschen Kartenkontakte aufgezeichnet.
Der nicht erfasste Kartenkontakt ist einer in einer Serie sehr kurzer flüchtiger Kartenkontakten. Er liegt vermutlich mit einem Kartelesewinkel von 45 Grad über dem Grenzwert.

Es ist zu beachten, dass im Test ein Drittel der effektiven Kartenkontakte nicht in Quickroute dargestellt werden. Dies geschieht zum Teil, wenn die Kartenkontakte zu wenig Distanz einnehmen, weil sie zu kurz sind oder im Stillstand erfolgen (Abb.5.). Ebenfalls nicht dargestellt werden sie, wenn für den Kartelese-Zeitpunkt keine richtige GPS Positionierung vorliegt (Springende Positionierung).

Abb.5. Screenshot Quickroute: Das Kartenlesewinkel-Profil unten zeigt an dieser Stelle zwei Kartenkontakte. In der grafischen Darstellung fehlen sie, da im Stillstand erfolgt (keine räumliche Ausdehnung).


Schlüsse

Sauber kalibriert ist die AMRD Methode sehr zuverlässig. Im Wettkampftest zeigt die Methode eine minimale Zahl von fehlenden und keine falschen Kartenkontakte. Es scheint, der Laufstil mit Kompass und Karte, sowie im Gelände verbessere die Qualität der Methode (Kompass wird unbewusst geschützt/eingedreht, Karte verlangt saubere Armführung, im Gelände werden die Hände eher vor dem Körper geführt um den Kopf vor kleinen Hindernissen abzuschirmen).

Grundsätzliche Bedingung ist allerdings eine nicht verrutschende Befestigung des Beschleunigungsmessers. Für eine befriedigende räumliche Positionierung der Kartenkontakte ist die Qualität der GPS Positionierung zentral. Das verwendete IgotU GT-120 taugt dazu nur bedingt. Bei einer Auswertung mit Quickroute darf nicht nur auf die kartografische Darstellung der Kartenkontakte abgestützt werden. Ebenso müssen 'versteckte' Kartenkontakte im 'Profil' (Abb.5. unten) berücksichtigt werden.
Als Fragezeichen bleibt die Anfälligkeit bezüglich interpersoneller Unterschiede in Laufstil und Lesetechnik. Diese Unterschiede sollen in einem weiteren Schritt untersucht werden.

Montag, 15. November 2010

Automated Map Reading Detection VI: Stadt OL Venedig: Permanentes Lesen

Abb.1.: GPS in Venedig: Forget it!


Ein weiterer Praxistest der AMRD-Methode nach Michael Eglin. Wie zu erwarten war, ist im derart engen und verwinkelten Labyrinth von Venedig keine vernünftige GPS Postionierung möglich (IgotU GT-120, Abb.1.), zumindest aber für eine quantitative Analyse reicht das HOBO alleweil (Abb.2).
Abb.2: Akkumulierte Kartenlesezeit über die Laufzeit Läufer L1 (313 Kontakte in 78 Min./71% der Laufzeit)
Man sieht schön, was Venedig ausmacht: Permanentes Detaillesen, kaum Vorladen und kaum Pausen (ausser nach einer halben Stunde Renndauer den Bogen um die Rialtobrücke).

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Weltcup Final Sprint Genéve- Bildserien


Note: This is a part of a series about automated map reading detection (translated by google translate)
Kartenlesen und Laufstil
Am diesjährigen Postfinance Sprint hatte ich den Auftrag eine neuralgische Ecke in der Altstadt von Genf zu sichern. Dabei hatte ich die Gelegenheit einen Teil der Finalisten live zu erleben und auch zu dokumentieren. Herausgekommen sind eine Reihe kurzer Serien, die die besten OL Läufer der Welt beim Rennen und Kartelesen zeigen. In Anlehnung zum Bereitschaftsmodus Standby nenne ich neu die Stellung, bei der die Karte lesebereit gehalten wird Handby [händ-bei].
Das Thema Laufstil, obwohl auch intressant, wir hier nicht kommentiert.

Daniel Hubmann
[Handby, die Hand ist schon bereit]




Carl Waaler Kaas
[direkt, zweihändig]




Matthias Müller
[traumwandlerisch]





Thierry Gueorgiou
[einhändig, Handby]




Matthias Merz
[einhändig]





Audun Weltzien
[Handby]




Dmitry Tsvetkov
[Kompass rechts, Karte links, Handby]




Andrey Khramov
[Kartekompass rechts, Handby]




Baptiste Rollier
[zweihändig, einhändig, Handby]




François Gonon


Jerker Lysell
[zweihändig]



Marcus Millegård
[zweihändig, einhändig]



Erik Rost
[zweihändig, einhändig]





Jarkko Huovila
[rechter Arm passiv]




Tuomas Tervo
[Handby]




Dana Brožková




Celine Dodin
[Handby, lässt Hand fallen, bleibt aber passiv]




Riina Kuuselo
[Handby]


Bettina Aebi



Brigitte Mühlemann



Lena Eliasson




Simone Niggli




Matthias Kyburz
[Lehrbuchmässig Handby bei kurzer Lesepause]




Jan Prochazka



Johann Runesson




Lars Skjeset und Olli-Markus Taivainen
[Taivainen fokussiert auf Skjeset]





Christian Mathys
[Vergleiche Oberschenkelwinkel mit Dodin u.a.]


o-zeugs over and out (late wc china finding)

Yes. Let the o-zeugs blog rest in peace. I´ll take it down eventually. And yes, I stumbled over the decisions of the Ethics Panel regarding ...