++Vervollständigt++
Ziel der Darstellung ist es, eine schnelle und umfassende Übersicht zur Dynamik im Nationalkader der letzten Jahre zu erlangen. Da in diesem Blog Tabellen äusserst hässlich dargestellt werden, hier ein Link auf eine exterene Seite: Schweizer Orientierungslauf Nationalkader 1999-2010.
Mittwoch, 27. Januar 2010
Freitag, 22. Januar 2010
EOC 2004 Sprint Final Men
Carsten Jørgensen havde en
rigtig dårlig dag. Han lavede
mange små bom, og på vej mod
post 10 løb han ned ad en for-
kert vej.Vejen fortsatte ind på
et plejehjemsområde. Carsten
fortsatte men opdagede da
han kom ud på den anden side,
at han var løbet igennem et
forbudt område. Som den
sportsmand han er, meldte sig
selv i mål og blev disket
Quelle (S.8)
I tillegg oppdaget Bjørnar når kartene ble delt ut i ettertid at han
hadde løpt en gate som var forbudt (til 10.post) og disket seg selv.
Quelle unbekannt
Kommentar: Carsten Jörgensen und Björnar Valstad disqualifizieren sich beide selber, nachdem sie bemerkt haben, dass sie bei ihrem Lauf ein Sperrgebiet durchquert haben.
Anträge der OLG Stäfa zuhanden der Delegiertenversammlung 2010 des Schweizerischen Orientierungslaufverbandes Swiss Orienteering
1) Die OlG Zürichberg sei aus Swiss Orienteering auszuschliessen.
Die OLG Züricherg ist faktisch inexistent und bemüht seit Jahren bei allen möglichen Gelegenheiten zahlreiche Verbandsinstitutionen. Insbesondere lässt sie sich für die persönlichen Zwecke von Thomas Scholl einspannen und toleriert bzw. entsendet ihn als Clubvertreter an die DV von Swiss Orienteering und an weitere Gremien. Insbesondere kann der OLG Zürichberg vorgeworfen werden, dass sie:
von Thomas Scholl lediglich als Vehikel benutzt wird, um seine persönlichen Interessen überall dort einbringen zu können, wo ein Verein von Nöten ist; insbesondere bei Statuten- oder Reglementsrevisionen dutzende von Änderungsanträgen stellen liess und nach deren Ablehnung mehrfach den Rekursweg beschritt, obwohl offensichtlich war, dass die DV die Meinung der OLG Zürichberg nicht teilte; der einzige Verein ist, der nebst Thomas Scholl die Rekurskommission in den letzten
neun Jahren bemühte; seit Jahren vorspiegelt, ein ordentlicher Verein zu sein und trotz mehrfacher Aufforderung des ZV kein Mitglied nannte, es auf die Streichung von der Mitgliederliste durch den ZV ankommen liess, um dann im Rekursverfahren doch ein Minimum an Mitgliedern zu benennen; dadurch verbandsintern die freiwillig zur Verfügung stehenden Ressourcen bindet und verschleisst, die anderweitig eingesetzt werden sollten; dem Verband dadurch einen Imageschaden verursacht.
2) Die Organe, Kommissionen und weiteren Gruppierungen zur Realisierung von Swiss Orienteering-Aufgaben seien anzuweisen, Thomas Scholl als Vertreter eines Verbandsmitgliedes (OL-Club) oder als Individualperson weder an offizielien Anlässen (beispielsweise Delegiertenversammlungen, Kärteler-, Veranstaltertagungen oder dergleichen) teilnehmen zu lassen, noch mit ihm irgendwelche Wettkämpfe zu organisieren noch Kartenprojekte oder dergleichen zu realisieren. Die Teilnahme von Thomas Scholl an OL's, die in den Geltungsbereich der WO fallen (vergi. WO Art. 3), ist von vorstehender Regelung vorläufig nicht betroffen.
Thomas Scholl ist von jedweden Verbandsaufgaben und Teilnahmen an offiziellen Veranstaltungen fernzuhalten, da er: seit Jahren die Instanzen von Swiss Orienteering mit allem und jedem bemüht und beschäftigt; in den letzten 15 Jahren die Rekurskommission mit mehr als einem Dutzend Fällen beschäftigte, während der Rest des OL-Volkes im gleichen Zeitraum gerade deren zwei produzierte; in eigennütziger und jenen des Verbandes diametral entgegenlaufenden Interessen
beim zivilen Richter die Abtretung von Kartenrechten verlangt, die die Kommission Karten und Rekurskommission schon definitiv einem OL-Club zugesprochen haben;
Delegiertenversammlungen durch unzählige Anträge blockiert und lahm legt;
treuwidrig an zwei unterschiedlichen offiziellen Verbandsveranstaltungen am gleichen Tag die Spesenentschädigung bezog; den Verband in seiner freiwilligen Arbeit behindert, was dazu führt, dass Führungspersonen zurücktreten und keine Nachfolger gefunden werden. Die Umsetzung des zweiten Antrags wird dem ZV übertragen. Letztlich soll bei Gutheissung sichergestellt werden, dass Thomas Scholl die Verbandsressourcen nicht mehr in Anspruch nehmen kann. Bei Gutheissung erleiden weder die Mitglieder der OLG Zürichberg noch Thomas Scholl irgendeinen
unverhältnismässigen Nachteil: Die Mitglieder der OLG Zürichberg können ihrem - in den letzten 10 Jahren nicht ausgeübten Hobby - auch weiterhin nachgehen. Sie sind über die OLG Zürichberg einfach nicht mehr Verbandsmitglied. Sie können sich auch ohne weiteres einem anderen Club anschliessen, sollte ihnen die Verbandsmitgliedschaft wichtig sein. Für Thomas Scholl gilt ähnliches: Da im OL keine Lizenz benötigt wird, kann er den Sport weiterhin ausüben. Die Verbandstätigkeit benötigt er nicht für seinen Lebensunterhalt, weshalb er auch dadurch keinen Nachteil erleidet.
Letztlich kann es sich Swiss Orienteering nicht leisten, die Freiwilligenarbeit von dutzenden Personen, die ihre Freizeit in den Dienst des Verbandes stellen, zu gefährden. Die OLG Stäfa bittet euch daher, die Anträge an lässlich der DV 2010 zu unterstützen.
OLG Stäfa, 10. Dezember 2009
Hansueli Steinmann, Präsident Markus Brechbühl, Vize-Präsident
Kommentar: Hervorhebungen von o-zeugs Naja. Egal. Dieses Armutszeugnis bleibt uns nicht erspart.
Forked Looping III
A quick draft of a forked Looping in the Butterfly/Phi-Loop-Area WOC09 Long Final. I did not want to reinvent the whole course but usually, the setting would be more adapted to the looping. It would have to be tested if the forks are really gaping enough and usually the loop itself would be larger, so that the time gap would be lasting longer before being resolved.
Part 1 until Map Exchange
Part 2 (iiek, a short angle!)
Forked Looping with very small loop
Refering
Part 1 until Map Exchange
Part 2 (iiek, a short angle!)
Forked Looping with very small loopRefering
Dienstag, 5. Januar 2010
Ansatz zur Trainingssteuerung
...
Vom trainingstechnischen Standpunkt ist es nicht optimal, Trainings als Bouldern, Squash, Langlaufen, Skitouren oder Biken zu bezeichnen, zuviel ist dabei implizit (Langlauf ist Ausdauer und ein bisschen Kraft und ein bisschen Koordination , Bouldern ist Kraft und Koordination usw.). Zum zweiten ist die trainierte Zeit keine Aussage über die Qualität des Trainings (5x1000m haben dasselbe Zeit-Gewicht, wie die 20 Minuten Auslaufen).
Darum mein Ansatz testweise und sicher noch nicht ausgereift: Pro 10 Min. Trainingszeit gibt es 1 pkt in jeder trainierten Sparte: Koordination, Kraft, Ausdauer, Tempo, Orientieren (& Erholen). Diese Punktzahl wird multipliziert mit der jeweiligen Qualität der Sparte (1-3). Zum Beispiel sind 50 Min. Squash = 5pkt*3 Tempo und 5pkt*3 Koordination. Oder das Bahntraining oben ergäbe 2pkt*3 Tempo und 2pkt*1 Erholen. Ich pröble noch, aber Ziel des Ansatzes ist, qualitative Trainings (Multisparten) zu belohnen/fördern und gerne vernachlässigte Sparten wie Koordination und Tempo offen zu legen. In Zukunft werde ich hoffentlich in der Lage sein, Zielumfänge zu defininieren. Kurzfristig hilft es mir sicher meinen polysportiven (polyspartiven) Ansatz zu kultivieren.
Dariusz Ptak auf attackpoint.org
Freitag, 18. Dezember 2009
Schweizer Nationalteam 2010 II
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Armstrong
Ashenden wertete Armstrongs biologischen Blutpass von Giro d’Italia und von der Tour de France aus. So stellte der Mediziner fest, dass bei der Italien-Rundfahrt Amstrongs Hämoglobinwerte im Verlaufe des Rennens sichtbar abgefallen seien, was ein normaler Vorgang ist. Dagegen seien die Werte des 38-Jährigen in der Tour, die dieser als Dritter beendete, stabil geblieben. Dies sei ein unübliches Erscheinungsbild und Manipulation daher nicht auszuschliessen.
Der Australier hatte Armstrong schon zuvor mehrfach in Zusammenhang mit Doping gebracht. Er gehörte 2005 zu jener Gruppe, die die Urinproben Armstrongs von der Tour 1999 nochmals untersuchte. Dabei ist für Ashenden zweifelsfrei erwiesen, dass sich Armstrong während seinem ersten von insgesamt sieben Toursiegen mit Epo dopte. Von damals 87 Proben waren bei der Nachuntersuchung 13 positiv. Sechs davon konnten dank der Recherche eines Journalisten der französischen Sportzeitung «L’Equipe» dem Texaner zugeordnet werden.
222.tagi.ch
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Schweizer Nationalteam 2010
A-Kader Damen
+ Vroni König-Salmi
Müller Lea
Niggli Simone
- Stalder Seline
- Wild Angela
U23 Damen
Hauswirth Sabine
B-Kader Damen
Brodmann Ines
Cejka Caroline
Friederich Rahel
Lüscher Sara
Mühlemann Brigitte
+ Stalder Seline
+ Wild Angela
- Wolleb Franziska
Wyder Judith
A-Kader Herren
+ Hertner Fabian
Hubmann Daniel
- Lauenstein Marc
Merz Matthias
Müller Matthias
Rollier Baptiste
U23 Herren
+ Hubmann Martin
+ Sauter Philipp
B-Kader Herren
- Hertner Fabian
- Hodler Simon
+ Howald Severin
Huber Raffael
Koch Dominik
Kyburz Andreas
+ Lauenstein Marc
Rüedlinger Andreas
- Schneider David
- Schuler Benno
Kommentar: Die Selektionen zeigen die positiven Geschichten, die negativen muss man sich selber heraussuchen. In diesem Jahr ausgeschieden: Franziska Wolleb, Simon Hodler, Benno Schuler und David Schneider.
Kommentar II: Beim Versuch eine kleine Studie zu machen, ob Rückstufungen und Ausrangierungen à la Schneider, Schuler und Lauenstein jemals eine positive Reaktion zur Folge hatten, fällt mir auf, dass der Schweizer OL mit der Übernahme der Swiss-Orienteering-Webseite durch Mediasprint Anfang 2008 und damit verbunden die Sistierung von solv.deimos.ch (Mohn/Meier), www.solv.ch (Tiemann) und www.ol-fachschrift.ch (Eggspühler) die Geschichte des Schweizer OL Verbandes arg gekürzt wurde.
+ Vroni König-Salmi
Müller Lea
Niggli Simone
- Stalder Seline
- Wild Angela
U23 Damen
Hauswirth Sabine
B-Kader Damen
Brodmann Ines
Cejka Caroline
Friederich Rahel
Lüscher Sara
Mühlemann Brigitte
+ Stalder Seline
+ Wild Angela
- Wolleb Franziska
Wyder Judith
A-Kader Herren
+ Hertner Fabian
Hubmann Daniel
- Lauenstein Marc
Merz Matthias
Müller Matthias
Rollier Baptiste
U23 Herren
+ Hubmann Martin
+ Sauter Philipp
B-Kader Herren
- Hertner Fabian
- Hodler Simon
+ Howald Severin
Huber Raffael
Koch Dominik
Kyburz Andreas
+ Lauenstein Marc
Rüedlinger Andreas
- Schneider David
- Schuler Benno
Kommentar: Die Selektionen zeigen die positiven Geschichten, die negativen muss man sich selber heraussuchen. In diesem Jahr ausgeschieden: Franziska Wolleb, Simon Hodler, Benno Schuler und David Schneider.
Kommentar II: Beim Versuch eine kleine Studie zu machen, ob Rückstufungen und Ausrangierungen à la Schneider, Schuler und Lauenstein jemals eine positive Reaktion zur Folge hatten, fällt mir auf, dass der Schweizer OL mit der Übernahme der Swiss-Orienteering-Webseite durch Mediasprint Anfang 2008 und damit verbunden die Sistierung von solv.deimos.ch (Mohn/Meier), www.solv.ch (Tiemann) und www.ol-fachschrift.ch (Eggspühler) die Geschichte des Schweizer OL Verbandes arg gekürzt wurde.
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Claudia Pechstein II
«Ich habe mir nichts vorzuwerfen, habe nie gedopt. Ich kotze immer noch über die Urteile von ISU und CAS. Aber vielleicht kann ich diese Wut auf dem Eis in Aggressivität umsetzen.»
und
Nach dem stattgebenen erfolgreichen Eilantrag meldeten sich auch Anti-Doping-Experten zu Wort und ergriffen Partei für Pechstein. «Doping ist Pechstein nach den Kriterien der WADA nicht nachzuweisen. Ihr Blutprofil ist keines, das den Gebrauch von Epo oder Bluttransfusionen nahe legt», sagte der Däne Rasmus Damsgaard, der im Radsport und beim Weltskiverband FIS als Berater tätig ist, der «Welt». Der Lübecker Professor Wolfgang Jelkmann, ein weltweit anerkannter Blutexperte, spricht sogar von «Hexenverfolgung». «Frau Pechstein hätte freigesprochen werden müssen», sagte er den «Lübecker Nachrichten». Die sorgfältige Analyse ihrer Blutwerte zeige keine wissenschaftlichen Hinweise auf Blutdoping.
Rhein-Zeitung.de
Kommentar: Die im CAS dargelegten Befunde sind eindeutig. Frau Pechsteins %Reticulocyten-Werte steigen ausgerechnet auf die WM2009 hin sprunghaft an (Punkt 184, CAS Urteil S.51), weit ausserhalb des Normbereiches, wo dieser Wert im normalerweise ziemlich stabil ist. Der weltweit annerkannte Blutexperte Professor Wolfgang Jelkmann war an der CAS als Experte vorgeladen. Daarmsgard wurde nicht vorgeladen, weil seine schriftliche Stellungsnahme dem Sachverhalt keine neuen Aspekte hinzufügen konnte. Jelkmann wurde an der Verhandlung von einem anderen weltweit anerkannten Blutexperten, Prof.Dr. Giuseppe d'Onofrio richtiggehend blossgestellt (Punkt 175. CAS Urteil S.48). Dass jetzt ausgerechnet diese beiden hier herumgereicht werden dürfte auf Pechstein-PR beruhen.
Peinlich ist wie Pechstein und Jelkmann versuchen den CAS zu desavouieren, nachdem sie sachlich längst wiederlegt sind.
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Yes. Let the o-zeugs blog rest in peace. I´ll take it down eventually. And yes, I stumbled over the decisions of the Ethics Panel regarding ...
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I here describe the way of the couch-mapper or with other words how far you can get with a swedish .las file (and karttapullautin , OL Lase...
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