Dienstag, 27. Januar 2009

Rock Venice

Ausgangslage
Venedig zur Nachtzeit. Strichweise ausgestorben. Nur noch an einigen Plätzen hält sich das Partyvolk. Venedig. Das Labyrinth lädt zum Tanz. Nachdem der trad. venezier Nacht OL kurzfristig um eine Woche verschoben wurde, muss ich mich selbst dazu überwinden, den Druck, die Agression und die Konzentration bis zum Schluss hochzuhalten.

Teil 1 (grün = route, rot = alternative)
Karten
Teil 2 (grün = route, rot = alternative)
Fazit
Anfang verschlafen, dann reingekommen und letztes Drittel trotz zunehmender Steinwaden durchgebissen. Yeah.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Pack Formation

Da gabs mal einen Artikel im Nature zum Thema Pack Formation/Trambildung. Aber ich versteh den nicht. Aber hier sei er wenigstens verlinkt.

Donnerstag, 27. November 2008

Lieblingsgelände

Francois Gonon: NOM 84 map near Sørreisa (Troms), Paimo (Finland), Pegerinos (Spain), Sisteron & Aveyron (France)
Jamie Stevenson: The Lake District in England
Dana Borozkova: Next season will be interesting NOM in Finnland, France near Le Caylar
Michal Smola: maps around Millau in France
Signe Soes: The terrains just south of Stockholm are superb
Helena Jansson: In Sweden, one of my favourites is Haddingen, right here in Umeå.
Marieanne Andersen: My favorite terrains are some of the forests around Eiker and Kongsberg.
Siri Ulvestad: forests south of Oslo (for example at Siggerud where the World Cup was held)
Sije Ekroll Jahren: i like the forest in Løten
Ulf Forseth Indgaard: The sand dunes in Murcia
Sören Bobach: San Bernadino, Clermont Ferrand in France
Anne Margrethe Hausken: Evora (Portugal), Åhus (Sweden) and the area north of Riga (Latvia), Slovenia, “Døla-uka” or “Nordvestgaloppen”
Minna Kauppi: In Finland, Ilomantsi offers you great and detailed depressions and re-entrants.
Anders Nordberg: It`s always nice to visit my home town Skien, and then go to the map “Rognsbru”.
Radka Brozkova: I would like to invite everybody to my “home land” in Czech called “Czech paradise”.
Emil Wingstedt: I enjoy the technical but still fast terrain around my hometown Halden. Croatian and Slovenian karst terrains are also a dream for orienteers.
Venla Niemi: I participated last year Midnattssolgaloppen in northern Norway, Tromso and Bjerkvik, and those were the very best terrains I’ve been so far! Unbelievable beautiful landscape, and when you once got yourself up on the hill, it was only downwards till the finish.
Martin Lerjen: Fürstenwald, Flimser Wald, Bonaduz, Moosalp, Sztutowo, Lunsen, Siggefora, Sävedalen/Tynset, Lipica, Bettmeralp, Aydat, Fontainbleau, Nacka, Zermatt, Katzstein, Halden, Strjin, Trondheim, Bjerkvik, Tromsö, Jyväskylä, Peguerinos, Alicante, Bükk Mountains, Vertes Mountain, Orfü and Abagliget, Venice, Statzerwald, Monte Penegal, Sete Larici, Chüderhüsi, Ofenpass, Irbene, Janupe, Piejuras kempings, La mer de sable, Le Bois Rond 3, Aland, Huddinge/Hannige, Modum

Freitag, 14. November 2008

Montag, 3. November 2008

USM 2008

USM 2008 Sprint Serie
Smartass Bahnlegung

Details
UBOL Schweizermeisterschaft 1.Nov.2008 in Bern. Karten Gurten (2002), Gurten (1992 leicht rev.), Steinhölzli-Hessgut (2008) und Stadt Bern (2004).Kartenbezugsstelle.

Ausgangslage
UBOL Suisse, der Verein umweltbewusster Orientierungsläufer Schweiz, organisiert jedes Jahr eine Meisterschaft, und da der Verein schweizweit tätig ist, ist dies eine Schweizermeisterschaft USM. Dieses Jahr bestand die SM aus vier in einer Reihe geschalteten Sprints in und um die Stadt Bern. Ich habe die Bahnen gelegt.

Parksprint
Parksprint auf dem Gurten mit Gruppenstart (je vier Läufer), Schlaufenlauf und gruppenweiser Wertung.

Downhill
Downhill-Sprint mit Einzelstart.

Score-Sprint im Wald
Score-Sprint mit Jagdstart (später Starten = kürzere Scorezeit)

Stadtsprint
Stadtsprint mit mobilen Posten.

Smartass Bahnlegung
In diesem Zusammenhang ist mir aufgefallen, dass ich zur Kategorie der sog. Smartass Bahnlegern gehöre, dessen notorisches Ziel ist die Schwierigkeit auf ein Höchstniveau zu schrauben... und genau damit mein eigentlich es Ziel verfehle: Dadurch, dass meine Bahnen immer schwer bis tricky sind, ist die allg. Erwartungshaltung dem entsprechend und birgt dadurch kaum Überraschungen. :-P

Sonntag, 2. November 2008

Wettkämpfe für die Zuschauer, Folge 3 und 4 war falsch

Falsch!
->1999 in Schottland hatten sie 3 Minuten Start Intervall. Dort wurde Alain Berger dritter, nachdem er vom nachmaligen Sieger Björnar Valstad früh eingeholt wurde, aber bis zum Schluss mithielt. Alains Rückstand betrug schlussendlich 3.02.
Quelle

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Separation Techniques I

... About WMOC 2008, Lithuania ...
Ultimate Orienteering: What do you think of the long distance course compared to last years long distance?
Matthias Merz: I did not participated last year but it was maybe a little too less forking this time. Maybe the butterfly wings should have been longer. For the terrain it would not have mattered that much.
(Quelle: Ultimate Orienteering)

Sonntag, 12. Oktober 2008

Sprint OL in Solothurn (Stadt)

Permanent lesen
Details
Nationaler OL über die Sprintdistanz in der Stadt Solothurn(CH). Einfache Gässchenstruktur und einfaches Parkgelände

Schweiz, Karte: Solothurn, Stand 2008, Kartenbezug, Zughaltestellen: Solothurn, Solothurn Baslertor.

Ausgangslage
Als Konsequenz zur Sprint SM in Baden ist die Idee diesmal permanent die Karte zu lesen/Kartenkontakt zu halten.

Karten
[ohne Route]
[mit Route]

Verlauf
Der Start war wie gewohnt ruckelig, bei 1 eine Mauerecke zu früh gesucht, bei 2 den Posten nicht gleich gesehen. Von da an flüssig mit dauerndem Kartenkontakt. Routenwahlen im Hinblick auf An- und Weglaufrichtung entschieden. Tempo hochgehalten und durchgezogen.

Fazit
8 Sekunden Fehler am Anfang... War einfach.

SM Staffel - Langenthal

Ausplempern
Details
Schweizer Meisterschaft im Staffel-OL bei Langenthal. Grosses Flaches fein strukturiertes Waldgebiet etwas ruppigem Bodenbewuchs. Allgemein sehr schnell.

Schweiz, Karte: Langthal Ost, Stand 2008, Kartenbezug, Zughaltestellen: Langenthal, St.Urban, St.Urban Ziegelei. Bushaltestellen: Langenthal Spital, Obersteckholz Post.

Ausgangslage
Im Gegnerkontakt eine technisch fein Klinge führen.

Karten
[ohne Route]
[mit Route]

Verlauf
Später Start und keinen Gegenerkontakt. Gedanklich etwas umhergeschwadert. Fast-Blackout zu 2. Härziger Fehler zum 5: Gedankenversunken den Posten sehen, aber meinen es sei nicht meiner und weiterdonnern... Danach Gegnerkontakt und technisch sehr sauber.

Fazit
Schönes Wetter, schöner Wald. Tiefe Erwartungen voll erfüllt.

Samstag, 11. Oktober 2008

Wettkämpfe für die Zuschauer, Folge 3 und 4

Offenbar gab es 1997 an der WM in Norwegen den Fall, dass der Speaker der einlaufenden Hanne Staff (No) die verbleibende Zeit für die Bronzemedaille zurückgezählt hat und sie zuerst eine Sekunde vor der Schweizerin Marie-Luce Romanens klassiert wurde. Nach einer Einsprache der Schweizer Delegation wurden Staff und Romanens ex aequo als Dritte klassiert. (Ivan Lux, Mailinglist der Uni Princeton)

An der selben WM wurde übrigens das Startintervall über die klassische Distanz auf zwei Minuten gesenkt. Dies auf Wunsch einer lokalen Fernsehstation, die den Wettkampf schlussendlich trotzdem nicht übertragen hat (sie ging pleite) (Ilka Sihvola, ebenda). Seither wird dieses Startintervall beibehalten, obwohl es damit zu einer massiven Verdichtung des Starterfeldes führt und damit zu jeder Menge Gruppenbildung. Soweit ich weiss, wurde die Klassische Distanz, heute:Langdistanz, seither ein Mal am Fernseher Live gezeigt (WOC 2001 Finnland).

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Hindelbanker Nacht OL

Fürs Gemüt
Details
Nacht-OL bei Jegenstorf(CH). Verzettelte Waldteile mit teilweise guter Belaufbarkeit und mit Details.

Schweiz, Karte: Ballmoos, Stand 2007, Kartenbezug, Zughaltestellen: Jegenstorf RBS, Urtenen RBS, Schönbühl RBS.

Ausgangslage

Für einmal keine Ziele und auch kein mentales Ausreizen. Einfach ein OL für den Spass an der Sache. Da das Gelände schön flach ist, versuche ich etwas meine Vorfusstechnik einzusetzen.


Karten
[ohne Route]
[mit Route]

Verlauf
Zu 1 nicht auf die Karte gekommen, da hat was nicht gestimmt. Danach okay. Im Loop am Schluss zweimal leichte Richtungsfehler, aber eben: Hab's nicht so eng gesehen. Da ich eindeutig als letzter gestartet bin, war ich immer allein unterwegs, das war sehr abenteuerlich im zeitweise starken Wind und einsetzendem Regen.

Fazit
Cool wars.

o-zeugs over and out (late wc china finding)

Yes. Let the o-zeugs blog rest in peace. I´ll take it down eventually. And yes, I stumbled over the decisions of the Ethics Panel regarding ...