Donnerstag, 28. Juli 2011

Peter Öberg repetiert WM Gelände

Peter försöker alltid förenkla kartbilden och terrängen, en metod som inte fungerade i den här terrängtypen. De första träningspassen gick bitvis bra, men bitvis fick han inte ihop det och vid varje träningspass gjorde han ett 4-5 minuters misstag på en eller ett par kontroller.

– Det vill jag inte vara med om på VM och därför bestämde jag mig för att springa varv efter varv på samma bana tills jag kände att jag klarade av de

Ein Artikel des Schwedischen OL Verbands u.a. über Peter Öbergs WM Vorbereitungen.

-> siehe auch o-zeugs: Lokale Algorithmen

Freitag, 24. Juni 2011

NORT 2011 - Knockout-Sprint Göteborg II

Nochmals Jerker Lysell
Tanken var att ta samma vägval som 1:an vid 3:e sista och springa som in i helvete! Det lyckades perfekt och jag kunde springa hem min första världscupseger!
Jerker Lysell

und für die, die nicht schwedisch können:

Donnerstag, 23. Juni 2011

NORT 2011 - Knockout-Sprint Göteborg

Jerker Lysell (Sieger)
Efter en taktiskt perfekt semifinal, där han satte in en sen segerstöt, var Jerker redo att direkt ta befälet i finalen.

– I kvarten och semin läste jag knappt på kartan. Men i finalen kändes det att jag ville visa lite mer. Och jag märkte rätt snart att de andra var lite tröttkörda, ett jäkla flåsande i nacken, säger Jerker, som snabbt kände att chansen fanns där.

Daniel Hubmann, Schweiz, jobbade sig upp som förste utmanare efter halva banan.

Men strax före sista svängen på avenyn kopplade Lysell på turbon igen – och då kunde varken Hubmann eller sprintvärldsmästaren Matthias Kytura (trea) svara.
helahälsingland.se

Daniel Hubmann (2.)
«Ich habe schon gemerkt, dass er die Führung nicht übernehmen wollte. Und als er am Schluss gekommen ist, hatte ich keine Chance», erklärte Daniel Hubmann die entscheidende Szene, als der Schwede Jerker Lysell an ihm vorbeizog.
solv.ch

Matthias Müller (3.Halbfinal)
Der Zufall wollte es, dass ich im Viertelfinal unter anderen gegen Lysell (SWE) und Tranchand (FRA) laufen durfte. Da ich ihre läuferischen Fähigkeiten kenne und um ihre Sprintstärke wusste, wollte ich von Anfang an Tempo machen, um, falls nötig, wenigstens als Lucky Looser über die Zeit weiter zu kommen. Sofort nahm ich das Zepter in die Hand und drückte aufs Tempo. Wie ichs geahnt hötte, überholten mich beide kurz vor dem Ziel und verwehrten mir mit dem dritten Rang die direkte Qualifikation in den Halbfinal. ...

das gleiche Spiel im Halbfinal...
Die Geschichte des Halbfinal ist schnell erzählt. Wieder Lysell und Tranchand als Gegner, wieder lief ich Vollgas ab dem ersten Meter. Diesmal machte ich hier und da aber einen Schwenker, und verlor so wertvolle Sekunden. So kam es, dass ich erneut als dritter diesmal 8s zu langsam war ...

www.migrilli.ch

Zusammenfassung
Der Knock-Out Sprint wurde bei den Herren schliesslich im verlängerten Zieleinlauf entschieden.

Abb.1. Entscheidung Semifinal 1: Lysell übernimmt die Führung im verlängerten Zieleinlauf. (screenshot:GPSseuranta)

Abb.2. Entscheidung Final: Lysell überspurtet Hubmann im verlängerten Zieleinlauf. (screenshot:GPSseuranta)

Mittwoch, 8. Juni 2011

AMRD: Beispiele

Automated Map Reading Detection bildet die Grundlage zur Diskussion mit den Athleten über die Qualität von Konzepten, Kontrollpunkten im Gelände, Zeitverlusten beim Lesen sowie der Entstehung von Fehlern und Zeitverlusten. Ein paar Beispiele aus dem Traininglager der Schweizer Nationalkaders in Frankreich. Unkommentiert, aber mit Pfeilen auf geeingete Diskussionsansätze.(GPS-Route mit Kartenkontakten; grün= ca. 3s; gelb= ca. 5s; rot= 10s)













Montag, 6. Juni 2011

24h OL 2011

Abb.1. Gesamtdarstellung aller gelaufenen Routen M.Lerjen am 24 Stunden OL 2011. Laufdistanz 26.5km, Laufzeit 4 Stunden (rot= Schrittempo, langsames Joggen).

Donnerstag, 26. Mai 2011

Testlauf I Elite: Fabian Hertner vs. Martin Hubmann

Ein Vergleich der Routen von Fabian Hertner (1.) und Martin Hubmann (6.) am ersten Testlauf 2011 auf der Karte Schallenberg.


Abb.1. GPS Track von Martin Hubmann über dem von Fabian Hertner. Optisch erkennbare Unterschiede im Lauftempo sind markiert (Hubmann langsamer: rot, Hertner langsamer: violett). Die Zeitverluste relativ zu Hertner sind aus der Sicht von Hubmann dargestellt.

I started pretty save and could stay concentrated all the race. I had only some small problems into control #6 and #7, and towards #18 i was climbing a little bit to much.
Fabian Hertner

Ich blieb praktisch fehlerlos. Die einzige Unsicherheit hatte ich zum 16. Posten als ich die Richtung verlor. Der grösste Zeitverlust erfolgte jedoch zum "Bergpreis-Posten" 14, wo ich vor allem läuferisch fast 50 Sekunden einbüsste.
Martin Hubmann

Montag, 23. Mai 2011

Mark Fabiani bloggt um alle zu diskreditieren.


Nachtrag 8.Juni 2011:
Das Blog war keinen Monat in Betrieb, ist seit Dienstagfrüh wieder abgeschaltet. Armstrong hatte auf das Blog hingewiesen. Wer nach den Betreibern der Seite schaut, findet im Gegensatz zu Armstrongs übrigen Webseiten aber nur eine anonyme Firma. Zumindest der gleichnamige Twitterkanal twitter.com/facts4lance macht zudem ganz und gar nicht den Eindruck, als werde er von Lance Armstrong selbst oder seinen Anwälten betrieben. Eine PR-Nummer, die nach hinten losging? Früher wäre Armstrong so etwas nicht passiert.
(zdf.de)
Tyler Hamilton is a confessed liar in search of a book deal – and he managed to dupe 60 Minutes, the CBS Evening News, and new anchor Scott Pelley. Most people, though, will see this for exactly what it is: More washed-up cyclists talking trash for cash.

Mark Fabiani (Anwalt, Sprecher und PR Berater von Lance Armstrong)am 20.Mai 2011 auf der neu geschalteten Webseite Facts 4 Lance (Deren Inhalt die Diskreditierung von 60Min./CBS, Floyd Landis, Tyler Hamilton, Frankie Andreu und Jeff Novitzky ist)

Freitag, 20. Mai 2011

Armstrong zieht ein Schlussstrich

20+ year career. 500 drug controls worldwide, in and out of competition. Never a failed test. I rest my case.

Lance Armstrong zwitschert nach den Dopinganschuldigungen von Tyler Hamilton einem weitereren ehemaligen Teamkollegen bei US Postal.

Sonntag, 15. Mai 2011

O-Training: Lokale Algorithmen


Nachtrag 15.Mai 2011:
Through the forest intervals. 6x4min. I got faster and faster throughout the intervals. Interesting. It shows that knowing well the terrain and feeling comfortable with it is really important. It is quite amazing, but I was 40 seconds faster on my last interval compared to the first!!!
Marc Lauenstein rennt 6 x diesselbe Querrunde und drückt dabei die Rundenzeit von 4:26 auf 3:32. Attackpoint vom 10.Mai 2011. Es ist eine gängige Praxis bei Kletterern zur Optimierung der Abläufe eine Route mehrmals zu klettern. Das macht sie schliesslich zu besserern Kletterern an unbekannten Wänden.



Abb.1. O-Training Lokale Algorithmen (Hintergrundkarte Tverrfjellet)

Ich studiere an einer Trainingsform herum die in etwas wie Abb.1. aussieht. Die Postenstandorte ist relativ einfach, so dass beim ersten anlaufen kein grosser Nachteil besteht. Die Bahn soll mit einem konstanten Tempo gelaufen werden. Verschiedene Aufgabestellungen sind möglich.

1) Es muss jedes Mal eine (zumindest in grossen Teilen) andere Route gelaufen werden. Dabei können die Routen nach verschiedenen Gesichtspunkten unterschieden werden (z.B. Gelände, Orientierungstechnik)
2) Es darf mehrmals diesselbe Route gelaufen werden. (Mikroroutenwahl)
3) Die ersten zwei Mal müssen unterschiedliche Routen gelaufen werden, beim dritten Mal die schnellste. (Natürlich ohne die Zwischenzeiten der ersten zwei Runde zu kennen)

Je nach Aufgabestellung liegt der Fokus etwas anders. Gemeinsames Ziel der Übung ist aber, für einmal eine subjektive Grundlage zu haben, verschiedene Varianten gegeneinander abzuwägen und diese dann an objektiven Tatsachen (Abschnittszeiten, GPS) zu messen und schliesslich die richtigen Schlüsse zu ziehen. Nebeneffekt soll das Einüben flüssiger Abläufe sein. (Analog zu Klettern oder Ski alpin)

Jansson: Hirn und Rückenmark

Eine schöne Beschreibung des Lernprozesses im OL.

Att lära sig en ny terräng är som att lära sig ett nytt språk. Du har nytta av de språk du kan innan, ju fler språk du kan desto lättare att lära sig ett till. Det krävs vilja, koncentration, repetition. Du måste öva, bygga på de fraser du redan kan. Strävan är att det ska sätta sig i ryggmärgen, att inte behöva tänka innan du talar, att språket flödar. Så är det med orientering. När jag kan en terräng fattas besluten på intuition, jag behöver inte fundera mer än en millisekund på hur varje sträcka ska löpas. Just nu måste jag använda varenda del av min hjärnbark för att springa här. Tankarna rasslar genom huvudet, koncentrationen är stor så stor. Att träna här igen och igen är att plocka ner saker från barken in i märgen, ryggmärgen. Där ska det sitta i augusti då VM ska springas.

Helena Jansson 10.Mai 2011 auf helenajansson.com

Freitag, 6. Mai 2011

Since 1955


6.5.2011: Zitat & Kartenbeispiel hinzugefügt

Abb.1. Ausschnitt aus OL 2.1956: Vor 56 Jahren ist mein Vater über einen Bruder Georg zum OL gekommen.

Dazu schrieb mir mein Onkel Georg 1999:
In den Jahren 1955-1959 sind wir jeweils zu viert als Mannschaft gestartet. Die Karten waren schwarz-weiss (s.Abb.2), Massstab 1:25'000. Oft war es schwierig, die Wege von den Höhekurven zu unterscheiden. Die Posten mussten oft durch Auswertung der Koordinaten bestimmt werden. Siehe auch die Aufgabenstellungen zu Posten 5 + 7 (s.Abb.3)! Der OL hat sich seither gewaltig verändert.


Abb.2. Bahn A, Berner Mannschafts OL 1955, Hubenwald bei Wichtrach


Abb.3. Beiblatt zu Bahn A am Berner Mannschafts OL 1955

o-zeugs over and out (late wc china finding)

Yes. Let the o-zeugs blog rest in peace. I´ll take it down eventually. And yes, I stumbled over the decisions of the Ethics Panel regarding ...